Künstlerportrait


über mich selbst:

Was soll ich schreiben? Ich bin ein Mensch und durch und durch Künstler. Wenn man die Welt intensiv wahr nimmt, dazu ein bewegtes Innenleben hat, braucht man Etwas um all das zu verarbeiten und das bringe ich zum Ausdruck ob durch Musik, Bildendes, Schreiben, Zeichnen oder Tanzen. An Fantasie mangelt es mir auf jeden Fall nicht oder in anderen Worten, das Meer aller Möglichen ist unerschöpflich. 

Alles hat seine Zeit und in letzter Zeit von 2015 bis 2020 waren es besonders meine Lieder, Gedichte und Geschichten, die im Vordergrund standen. Durch Worte und Sprache sich ausdrücken um den Zuhörer oder Leser mit zu nehmen auf eine Reise

Die Stadt mit ihren unterschiedlichsten Menschen, das Leben im Binnenhafen, das Unterwegs sein auf dem Wasser, vor Allem die Natur und meine Beziehungen inspirierten mich zu meinen Texten und langsam entstehen auch in der Neuen Heimat wieder Lieder! 

Zur Zeit entdecke ich das Gestalten mit meinen Händen in neuem Ausmaß! Die Figuren aus und mit Treibholz, die entstehen, bringen meine naturverbundene und verspielte Seite zum Ausdruck und durch die eigene Galerie, bin ich hoch motiviert dafür Dinge zu schaffen. Es ist ein Geschenk, wenn ich durch die Figuren etwas Magie in die Wohnzimmer bringen kann.

Als Autodidakt komme ich zwar immer wieder ins Zweifeln an dem was ich mache, aber das ich es mache, macht mein Leben bunt, somit wird alles Andere zweitrangig.

 

Kurzer Lebenslauf (siehe auch Tanzen bewegt):

Musik gehört zu meinem Leben, für einen Tänzer wie mich sowieso und auch als Sänger und Musiker! 

Mit 20 Jahren fand ich meine erste Gesangslehrerin, im Theaterchor, bei Theaterprojekten probierte ich meine ersten Gesangeskünste aus, auch schon mal mit eigenen Texten. Da ich gerne A Capella singen wollte, suchte ich mir eine Chorleiterin und einige Mitsänger/innen, nach 9 wunderbaren Jahren mit dem Ensemble Exquisit, gehe ich seit 2013 auf Solopfaden um mich ganz meinen eigenen Liedern zu widmen. 2015 versuchte ich mich das erste Mal an der Gitarre und begleite mich nun selbst! 

Das Schreiben von poetischen Versen, Märchen und Tiergeschichten nimmt ein immer größeren Platz ein, das Spiel mit der Sprache, so gibt es ein Wechsel zwischen Liedern und Gesprochenen auf meinen Bühnenprojekten.

 

Meinen Drang zum Gestalten hatte ich immer schon, als Kind mit allen möglichen Dingen aus der Natur, in meinem ersten Beruf als Schauwerbegestalter, in meiner Lebenskrise in wilden Bildern und Skupturen oder auch später in digitalen Zeichnungen in Postkartenformat!